Historie

„Wie war das damals?“

fragt unsere Jugend oft, denn jeder sportbegeisterte junge Mensch möchte ja die Geschichte seines Vereins kennen. Aus diesem Grund möchten wir, dass unsere Chronik einen Einblick in die Geschehnisse vergangener Zeit vermittelt und den älteren Freunden des Vereins aber auch einen Hauch wehmütiger Erinnerung gibt.

 

„Wie war es damals?“

 

Um die Jahrhundertwende breitete sich in Deutschland immer mehr die „Englische Krankheit“ aus. Man spielte Fußball, von englischen Studenten übernommen, in unseren Landen anfangs verfolgt und verboten. Doch der Siegeszug dieser neuen Sportart war nicht aufzuhalten; die Jugend war vom Zauberwort „Fußball“ begeistert. So kam es auch in unserer Heimat zu Vereinsgründungen. Während in Nachbarorten schon fleißig gekickt wurde, beobachtete die Haddenhauser Jugend dies noch aufmerksam. „Das müssen wir auch können!“ hieß es. Doch vom Gedanken zur Tat war es noch ein weiter Weg.

 

So begann es ...

 

Vom Zauberwort Fußball waren auch die Mitglieder des 1921 gegründeten Schützenvereins „Sicheres Ziel“ Haddenhausen begeistert und versuchten sich im „Kicken“. Offiziell gab es zunächst noch keinen Fußballverein. Ma machte ja auf diesem Gebiet auch die ersten Gehversuche, und ein Sportplatzgelände war auch noch nicht vorhanden. Doch das konnte die Haddenhauser Jungs von ihrem Vorhaben nicht abbringen. Im Gegenteil, man stellte die Torpfosten – von dem Hahler Fußballverein unentgeldlich zur Verfügung gestellt – auf Ländereien und Wiesen auf, die gerade noch frei oder nicht bewirtschaftet waren. Es mussten die Tore praktisch zu jedem Spiel neu aufgestellt werden und der Platz – wenn es sich gerade um eine Viehweide handelte – von Kuhfladen gesäubert werden. Aber Eifer und Idealismus halfen all diese Widerstände zu überwinden.

 

Wie schwer jeder Anfang ist, mussten die Spieler der ersten Haddenhauser Fußballmannschaft bald erfahren. Das erste Spiel fand auf einem Gelände in Klein-Posen – heute „Im Hainholz“ – gegen die schon erfahrenen Maaslinger statt, und es endete unter der Leitung von Lehrer Heismann zur Freude des Haddenhauser Anhangs 2:2 unentschieden. Niederlagen und natürlich auch Erfolge prägten in der Folgezeit die erste Haddenhauser Fußballmannschaft. Die Liebe zum Fußballspiel ließ sich nicht unterkriegen , es wurde weiter gemacht und auch weiter gelernt.

 

Im März 1925 war es dann endlich soweit: Die Haddenhauser Fußballer – bis dahin immer noch Mitglieder im Schützenverein – laden zu einer Gründungsversammlung im Lokal Niemeier in Luttern ein.

 

Der Arbeiter Turn- und Sportverein Haddenhausen wurde aus der Taufe gehoben.

 

Als erstes Vereinslokal wurde die Gaststätte des Mitgliedes Wilhelm Niemeier in Luttern gewählt. Auch ein Sportgelände konnte im gleichen Jahr gefunden werden. Er lag auf dem Gerstkamp an der heutigen Biemker Straße. Somit war der Weg geebnet für einen offiziellen Spielbetrieb.

 

Die erste Mannschaft spielte in den ersten Jahren mit einem Stamm von 12 Spielern, die wie Pech und Schwefel zusammenhielten. Über die Punktespiele hinaus wurden Freundschaftsspiele weit über die engere Heimat hinaus ausgetragen. So spielte man u.a. in Bünde, Herford, Bückeburg und Stadthagen, um nur einige dieser Orte zu nennen. In der heutigen Zeit bereitet das kaum Probleme, aber denken wir einmal 80 Jahre zurück. In Deutschland jagt eine Wirtschaftskrise die andere, die Arbeitslosigkeit wuchs ständig und machte auch nicht Halt vor den Haddenhauser Fußballspielern. In der Vereinskasse war immer Ebbe, so dass alle Kosten von der Spielergemeinschaft selbst bestritten werden mussten. Das sah dann so aus, dass vor Antritt der Fahrt zum Spiel im Vereinslokal Niemeier die Geldbörsen in eine Gemeinschaftskasse umgewandelt wurden. Wer arbeitslos war, wurde mit durchgezogen. Einer stand für den anderen ein, fürwahr eine prächtigen Kameradschaft. Der Vereinswirt steuerte die notwendige Marschverpflegung bei und auf ging´s, neuen Zielen entgegen.

 

Im Jahr 1933 wurde der Verein dann, wie viele andere auch, von Seiten des Staates aufgelöst. In den Jahren vor und während des zweiten Weltkrieges ruhte der Sportbetrieb ganz. Der Sportplatz wurde zeitentsprechend als Ackerland genutzt.

 

Die Wunden des zweiten Weltkrieges waren noch nicht verheilt, als man daran dachte, den Sportverein wieder neu zu gründen. Als Termin hierfür wurde der 08. Mai 1950 anberaumt. Mit der Schreibmaschine angefertigte Bekanntmachungen wurden in Massen in der Gemeinde ausgehängt. Die „Mund-zu-Mund-Propaganda“ tat ein Übriges. Und was keiner für möglich gehalten hatte wurde Wahrheit. Zur Versammlung fanden sich 56 begeisterte Anhänger in der Gaststätte Niemeier in Luttern ein. Sie erklärten gleich ihren Beitritt zum neu zu gründenden Verein. Als Versammlungsleiter wurde der anwesenden Bürgermeister Friedrich Diekmann gewählt. Unter seiner Leitug wurde Sportkamerad Heinz Kuhlmann zum ersten Vorsitzenden gewählt. Die Mitgliederzahl stieg ständig an, insbesondere die Jugend begeisterte sich sehr für den Fußball. Schon bald zählte der Verein 120 Mitglieder. Ein Hauptpunkt bei der Versammlung am 08. Mai. 1950 war der Name des Vereins. Einstimmig wurde beschlossen, dass der Verein den Namen „Haddenhauser Sportverein“ führen sollte und als Vereinsfarbe wurde „blau-weiß“ gewählt.

 

In diesem Zusammenhang wollen wir nicht vergessen, die besonderen Verdienste von Bürgermeister und Vereinsmitglied Friedrich Diekmann zu erwähnen. Er hatte sich mit aller Kraft dafür eingesetzt, dass zunächst ein Grundstück für das Anlegen eines Sportplatzes zur Verfügung gestellt wurde. Dies gelang ihm, indem er die Wiese vom Landwirt Sundermeier an der heutigen Biemker Straße gepachtet hat (heute steht hier das Gemeindehaus unserer Kirchengemeinde). Die erforderlichen Tore wurden von der Tischlerei Kostede angefertigt. Auf diese Weise konnte der Spielbetrieb innerhalb kürzester Zeit aufgenommen werden. Die Haddenhauser waren stolz auf Ihrem Bürgermeister. Doch die Schwierigkeiten waren noch nicht überwunden. Es fehlten Umkleidemöglichkeiten. Aber auch das wurde gelöst. Ein Teil des an den Sportplatz angrenzenden Grundstücks des Landwirts Ilskensmeier wurde gepachtet. Hierauf ließ unser Bürgermeister ein Holzhaus errichten, in dem 2 Umkleideräume, 1 Schiedsrichterraum sowie Toilettenräume vorhanden waren. Für den Anfang waren alle Wünsche erfüllt. Aber auch in der Folgezeit fand der Verein immer wieder Unterstützung von Friedrich Diekmann.

 

Innerhalb von drei Spieljahren gelang der Aufstieg von der dritten bis zur ersten Fußballkreisklasse. Zu dieser Zeit wurde der Name der „kleine HSV“ von der heimischen Presse geprägt.

 

Bereits ein Jahr später, in der Saison 1953/54 wurde der „kleine HSV“ Kreismeister und somit Aufsteiger von zur damaligen Bezirksklasse Minden-Herford-Lübbecke.

Das Spieljahr 1953/54 verdient aber noch aus anderen Gründen eine besondere Erwähnung. In diesem Jahr drang der „kleine HSV“ auch im Pokal bis auf Landesebene vor, wobei große Gegner, Bünde 08 und Porta Neesen, mit klaren Niederlagen auf die Heimreise geschickt wurden. Wegen einer größeren Platzeinnahme verzichtete der „kleine HSV“ in der dritten Runde auf sein Heimspielrecht. In einem dramatischen unvergesslichen Spiel im Weserstadion schied der „kleine HSV“ mit einem 4:3 gegen Minden 05 aus dem Pokal aus.

 

Die Begeisterung in Haddenhausen war zu der Zeit so groß, dass bei den Auswärtsspielen z.T. zwei Omnibusse nicht ausreichten, um alle Fans und Freunde des Vereins mitzunehmen.

 

Aber der „kleine HSV“ musste trotz der großartigen Unterstützung durch seine zahlreichen Anhänger zum Ende der Saison 1956/57 erstmals in den sauren Apfel des Abstiegs beißen. Jetzt musste sich beweisen, wie stark die Gemeinschaft innerhalb des Vereins war.

Heute können wir ohne Übertreibung behaupten, dass diese Bewährungsprobe oder Stunde der Wahrheit mit Bravour bestanden worden ist. Zu der Zeit machte sich die Mannschaft den Spruch zu eigen:

 

 

„Elf Freunde müsst ihr sein, um siegreich zu bestehen“.

 

 

Dieser Spruch hat innerhalb des Vereins bis heute seine Berechtigung und Wirkung beibehalten.

Aber für den „kleinen HSV“ kam es noch ärger. Bedingt durch den Generationswechsel, wurden von unseren verdienten Spielern aus Altersgründen die Fußballschuhe an den berühmten Nagel gehängt. So kam es, dass die stark verjüngte Mannschaft am Ende der Saison 1961 den bitteren Weg in die zweite Kreisklasse antreten musste.

Schwarze Wolken hingen über dem Haddenhauser Fußballhimmel. Nach den vergangenen erfolgreichen Jahren kamen nun schwere Zeiten auf den „kleinen HSV“ zu.

Desinteresse am Vereinsgeschehen kennzeichneten die folgenden Jahre des Vereinslebens, auch hervorgerufen durch ein immer größer werdendes Angebot an Freizeitvergnügen. Die Motorisierung innerhalb der Jugend, aber auch das Fernsehen nahmen immer mehr Besitz vom Interesse am örtlichen Vereinsleben. Jedoch Treue zum Verein, Opferbereitschaft und neue Tatkraft von langjährigen Mitgliedern meisterten auch diese Hürde.

 

Im Jahre 1962 wurde die Fußball-Jugendabteilung im Verein ins Leben gerufen. Hauptinitiator war der Sportkamerad Helmut Jabs. Natürlich konnten noch nicht alle Altersklassen zum Spielbetrieb gemeldet werden. Aber es waren schon einige Erfolge zu verbuchen.

 

Von 1963 an kam beim „kleinen HSV“ wieder Aufschwung ins Vereinsleben. Ein großer Teil unserer heranwachsenden Jugendlichen hatte sich der Leichtathletik zugewandt. Innerhalb kurzer Zeit wurde der Name des „kleinen HSV“ auch in den Kreisen der Leichtathletik ein Begriff. In den Jahren 1964-1970 holte unsere Leichtathletikabteilung in den verschiedenen Jugendklassen westfälische Meisterschaften und Titel, sowie hervorragende Platzierungen. Selbst bei DJMM-Wertungen stand der Name Haddenhauser Sportverein vor großen renommierten Vereinen.

Zu diesem Zeitpunkt etablierte sich auch eine Gymnastikabteilung innerhalb des „kleinen HSV“, welche sich bis zum heutigen Tag großer Beliebtheit im Verein erfreut. Mitwirkung am Sportgeschehen und auch tatkräftige Mithilfe bei der Durchführung der Sportwerbewochen sind für unsere Damen eine Selbstverständlichkeit.

Zu Beginn der 70er Jahre trennte sich die Leichtathletikabteilung vom HSV. Die Leichtathleten haben sich infolge von Zusammenschlüssen und Konzentration auf die Stützpunkte dem Verein Eintracht Minden angeschlossen. Das bedeutet jedoch nicht, dass uns diese Sportler fremd geworden sind. Anstelle dieser Abteilung bestand seit dem Jahre 1971 eine Handballabteilung. Diese Sportart wurde jedoch nur von der weiblichen Jugend und den Frauen ausgeübt. Auch hier stellten sich schon schnell die ersten Erfolge ein. Es nahmen drei Mannschaften für mehrere Jahre am Spielbetrieb teil, der dann aus Mangel an Aktiven und Übungsleitern leider eingestellt werden musste.

 

Im Herbst des Jahres 1973 ging dann endlich ein lang gehegter großer Wunsch der sporttreibenden Jugend in Erfüllung. Der Sportplatz an der Straße „Barenstock“ wurde fertiggestellt und konnte durch die Vertreter der Stadt Minden (begonnen wurde mit dem Bau noch von der Gemeinde Haddenhausen) übergeben werden. Dem Altbürgermeister Friedrich Diekmann, der leider nicht mehr unter uns weilt, gehört in dem Zusammenhang mit dieser Maßnahme unser besonderer Dank. Im Laufe der Jahre wurden auf dem Sportgelände dann noch ein Umkleidegebäude, eine Flutlichtanlage sowie ein Gebäude mit drei Geräteräumen errichtet. Letzteres wurde in den vergangenen mehrfach umgebaut und erweitert, so dass heute zumindest eine entsprechende Grundausstattung am Sportplatz vorhanden ist.

 

Das Spieljahr 1973/74 brachte für die erste Fußballmannschaft den Wiederaufstieg in die erste Kreisklasse. Nach dreijähriger Zugehörigkeit musste die Mannschaft, bedingt durch zahlreiche Spielerabgänge wieder den Weg in die zweite Kreisklasse antreten. Das bedeutete für den Verein jedoch auch nicht den Weltuntergang.

Durch eine unerschütterliche Kameradschaft glückte im Jahr 1981/82 der Wiederaufstieg in die Kreisliga A. Einmalig dürfte wohl sein, dass die zweite Mannschaft in der gleichen Saison den Aufstieg in die Kreisliga B schaffte. In den nun folgenden Spieljahren behaupteten sich beide Mannschaften erfolgreich in ihren Spielklassen.

Doch leider konnte die zweite Mannschaft die Kreisliga B über die Jahre hinweg nicht mehr halten und musste in den saueren Apfel des Abstiegs beißen. Nach nochmaligem Aufstieg spielt sie heute wieder in der Kreisliga C.

 

Im Bereich der Fußball-Jugend wurde 1986 eine Spielgemeinschaft mit der "Landjugend Hille" gegründet - diese Spielgemeinschaft wurde 25 Jahre erfolgreich betrieben und 2011 offiziell beendet. Ein großer Dank gebührt hierbei unserem inzwischen verstorbenen Ehrenmitglied Wilhelm Stockmann. Inzwischen stehen der SC Hille und wir wieder erfolgreich auf eigenen Beinen. In den älteren Jugendklassen A-D besteht eine Kooperation mit SV Bölhorst-Häverstädt.

 

Nach 40 Jahren ununterbrochener Vorstandsarbeit legte Hilbert Wächter 1990 seinen Posten als Geschäftsführer nieder. Auf der Mitgliederversammlung im gleichen Jahr wurde er mit großer Mehrheit zum Ehrenmitglied ernannt. Er gehörte vom ersten Tag dem Vorstand nach Wiedergründung an.

 

Seit 1990 jagen auch die Damen in Haddenhausen dem runden Leder hinterher. Erster Trainer war unser Sportkamerad Gerd Zapke. Zur Spielzeit 1992/93 wurde erstmals eine Mannschaft ins Meisterschaftsrennen geschickt. 19 Damen bildeten den Kader, man war neben dem TUS Wasserstraße der einzige heimische Verein aus dem Kreisgebiet in der überregionalen Kreisliga. Im Sommer 2002 wurde dann eine Spielgemeinschaft mit den Damen vom SV Kutenhausen/Todtenhausen ins Leben gerufen. Die Spielgemeinschaft wurde 2005 aufgelöst, was gleichzeitig das Ende für den Haddenhauser Damenfussball bedeutete.

 

In der Hallen-Stadtmeisterschaft 1993/94 wurde die erste Mannschaft unter Trainer Gerhard Stein überraschend Stadtmeister. Nach Siegen über Landesligist FT Dützen im Halbfinale, schlug man im Endspiel ESV Minden.

 

Nach 18 Jahren ununterbrochener Zugehörigkeit zur Kreisliga A musste die erste Mannschaft am Ende der Spielzeit 1999/2000 erneut den Gang in die Kreisliga B antreten. Unter Trainer Thomas Ellerhoff gelang dann der ersehnte Wiederaufstieg 2004 durch einen 1:0-Erfolg über den FSC Eisbergen im Entscheidungsspiel in Petershagen.

 

2005 wurde das Vereinsangebot erweitert, unter der Anleitung von Susanne Kruse wurde im Breitensportbereich das Nordic-Walking eingeführt. Noch heute werden mindestens einmal pro Woche die Straßen um Haddenhausen und Umgebung durch die Aktiven belaufen.

 

Die Freude über den Wiederaufstieg 2004 währte bei der ersten Mannschaft nicht lange - nur 2 Jahre später erfolgte der erneute Abstieg. Bis 2013 spielte man in der Kreisliga B. Mit Beginn der Saison 2012/13 schickte man erstmals nur eine Mannschaft ins Rennen, welche den Abstieg aus der Kreisliga B aber nicht verhindern konnte.

Mit der Spielzeit 2013/14 wurde ein Neustart in der Kreisliga C vorgenommen. Ziel ist der kurzfristige Aufstieg zurück in die Kreisliga B. Der Aufstieg wurde 2014 mit einer neu zusammengestellten Mannschaft nur knapp verfehlt. Aufgrund des enormen Zulaufs an neuen und jungen Spielern, konnte 2014 nach 2 Jahren Unterbrechung wieder eine 2. Mannschaft ins Rennen geschickt werden. Ziel für die erste Mannschaft bleibt der Aufstieg - vielleicht klappt es ja in dieser Saison, rechtzeitig zum Jubiläum. 

 

Und so sollte es kommen! Unter Trainer Björn Günther schaffte man in der Spielzeit 2014/15 als Vizemeister den ersehnten Wiederaufstieg in der Spielzeit 2014/15. 

Das ganze pünktlich zu großen Feierlichkeiten anlässlich des 90. Jubiläums des Haddenhauser Sportverein. 

 

Im Anschluss gelang es den Meistertrainer von 1993/94 Gerhard Stein erneut für die Trainerposten zu gewinnen. In den kommenden Spielzeit 15/16, sowie 16/17 konnte man souverän die Klasse halten und sich somit fest in der Liga etablieren. 

 

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